ALTE GEWOHNHEITEN LASSEN SICH NUR SCHWER ABLEGEN!

Die alten Ägypter putzten ihre Zähne mit verbrannten Eierschalen, Steinsalz, getrockneten Irisblüten und Minze mit etwas Wasser. Seitdem ist Zahnpasta ein kommerzielles Produkt mit zum Teil fragwürdigen Inhaltsstoffen geworden, die in unnötigem Plastik verpackt sind. Es bestehen einige Studien über gesundheitliche Bedenken, obwohl sie in kosmetischen Produkten gesetzlich zugelassen sind.  Wir nennen sie die 7 Sünden der Zahnpasta. Wir glauben an die Superkräfte der Natur. Es ist Zeit für Veränderungen. Bei Natch nehmen wir die Erfahrungen aus der Vergangenheit auf und bauen eine Zukunft auf, die #NaturallyDifferent ist. 

Fluorid

Fluorid ist eine chemischer Inhaltstoff, der üblicherweise der Zahnpasta zugesetzt wird, um Karies zu verhindern. Er ist seit Generationen der Goldstandard in der Kariesprävention. In den letzten Jahren hat jedoch die Besorgnis über die Gesundheitsrisiken zugenommen, die Fluorid vor allem bei Kindern verursachen kann. Das Verschlucken von zu viel Fluorid kann zu dauerhaften Zahnverfärbungen, Magenproblemen, akuter Fluoridtoxizität (d. h. Vergiftung) und anderen gesundheitsschädlichen Auswirkungen führen (1). Aus diesem Grund ist in den meisten Ländern ein Warnhinweis auf allen fluoridhaltigen Zahnpasten vorgeschrieben.

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Natrium-Lauryl-Sulfat (SLS)

SLS ist eine Chemikalie, die in Shampoo, Waschmittel und Zahnpasta enthalten ist. Sie hat keine Reinigungskraft. Ihr Hauptzweck ist es, die Schaumbildung zu unterstützen, damit die Zahnpasta besser zirkulieren kann. Es kann sehr reizend für die Haut sein und wurde mit Aphtenoder dem Abschälen von Mundgewebe in Verbindung gebracht (2). Dies ist auch ein Grund dafür, warum alles nach dem Zähneputzen so bitter schmeckt.

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Triclosan

Dabei handelt es sich um ein synthetisches Pestizid, das aufgrund seiner antibakteriellen Eigenschaften häufig Reinigungsmitteln, Seifen und Körperpflegeprodukten wie Deodorants und Zahnpasta zugesetzt wird. Triclosan kann das Risiko von Allergien, Asthma und anderen unerwünschten Krankheiten erhöhen(4). Die Europäische Union verbot es 2010 aus Produkten, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen, und die FDA in den USA verbot es 2016 aus Seife und Shampoo, aber schockierenderweise nicht aus Zahnpasta.

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Titaniumdioxid (TiO2)

Diese inorganische Verbindung wird in vielen Lebensmitteln als Farbstoff (E171) verwendet und verleiht Zahnpasta ihre angenehm helle, weiße Farbe. Titandioxid-Nanopartikel sind in der Lage, durch das Zahnfleisch zu dringen und sich in verschiedenen Körperstellen anzusammeln. Dies gibt Anlass zu Bedenken hinsichtlich möglicher langfristiger negativer gesundheitlicher Auswirkungen (8).

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Künstliche Süßstoffe

Studien zeigen, dass ein längerer Verzehr das Gleichgewicht der Darmbakterien stören und das Risiko von Diabetes und anderen möglichen negativen Auswirkungen auf die Gesundheit erhöhen kann.

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Synthetische Lebensmittelfarbstoffe

Lebensmittelfarben sind synthetische, aus Erdöl hergestellte Verbindungen, die in der Regel als Farbstoffe in verarbeiteten Lebensmitteln, Medikamenten und Kosmetika einschließlich Zahnpasta verwendet werden. Haben Sie sich jemals über den ozeanblauen Farbton (FD&C Blue1) in Zahnpasta gewundert? Man kann mit Sicherheit sagen, dass er nicht natürlich ist. Viele Farbstoffe wurden wegen ihrer schädlichen toxischen Wirkungen auf Labortiere verboten und gaben auch beim Menschen Anlass zu ernsten gesundheitlichen Bedenken(6).

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Carrageenan

Carrageen ist ein Extrakt aus einer roten Meeresalge, die gemeinhin als Irisches Moos bekannt ist, und wird häufig als Verdickungsmittel in Lebensmitteln und Zahnpasta verwendet. Studien haben gezeigt, dass es hochgradig entzündungsfördernd und toxisch für den Verdauungstrakt ist, und es wird behauptet, dass es sogar für Kolitis, Reizdarmsyndrom und rheumatoide Arthritis verantwortlich sein könnte (7).

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